Pergament II in Plateau N 53° 8.387460 E 8° 12.845940 mit

Anneke Kleimann (Saturns Rins-System) und dem Komponisten _ne, 2016

20 Kälberblasen (präpariert), Garn

 

Installationsansicht: Pop-Up Galerie des Oldenburgischen Staatstheaters

 

In den Materialien und der künstlerischen Behandlung divergent, schweben

die skulpturalen Arbeiten über Podesten, die wie eine Art Bühne und Rahmen

fungieren. Zusammen mit der sphärischen Musik entsteht eine poetische

Spannung zwischen den verschiedenen Elementen.

 

 

Da ist nichts mehr im Dunkeln, 2016

Installation im Studioraum 45cbm der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden

 

Installationsansicht: Staatliche Kunsthalle Baden-Baden 

 

Die künstlerische Arbeit Puls III sowie Oktaeder und darin eingefasst

die Arbeit Zirkulat bilden zusammen die Raum-installation.

Das naturnahe der Haut tritt gegen die geometrische Form des

Oktaeders an; Anorganisches wir Organischem gegenübergestellt,

Grenzen von Tod und Leben ausgelotet. Irritationen eines unklaren

Dazwischen entstehen, frei von klarer Grenzziehung.

 

Foto oben: Michael Dalski

 

 

Kranz, 2016

150 m Rinderdarm (präpariert)

3,30 m x 1,25 m x 0,20 m

 

Installationsansicht: Galerie für Gegenwartskunst Bremen

 

Zugunsten einer Ästhetisierung wird die organische Form des

Rinderdarms aufgelöst und entfremdet. Es entstehen pergament-

artige Bänder, die im gemeinsamen Auftreten eine Fließbewegung

bilden. Dabei ist es der feine, aber stechende Geruch, der bei

näherem Herantreten an seine ursprüngliche verwendung erinnert.

 

Foto oben: Galerie für Gegenwartskunst

 

Pergament, 2016

100 Schweinsblasen (präpariert), Garn

ca. 3,00 m x 1,20 m x 1,20 m

 

 

 

Oryx, 2015

Bronze

0,06 m x 2,25 m x 0,06 m

 

 

Zwei abgeformte und zusammengeschweißte Antilopenhörner

bilden einen Speer, der abstrahiertes Sportgerät, Waffe oder

archaischer Fund sein kann.

 

Fotos: Andreas Schröder (Diskus im Vordergrund: Anneke Kleimann)

 

Puls, 2015

Blutmehl, Lack

7,0 m x 5,5 m

 

Mithilfe von Klarlack und Blutmehl (gemahlenes und getrocknetes

Hühnerblut) entsteht ein abstraktes, reliefartiges Bild direkt

an der Wand. Durch den Lack wird der unangenehmen

Geruch des Blutmehls eingeschlossen und neutralisiert.

 

Fotos: Andreas Schröder

 

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